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TAG DER OFFENEN TÜRE AM 29. MAI 2010

06.05.2010

Lernen sie unsere Praxis kennen!

Bei Kurzvorträgen und persönlichen Gesprächen können sie unsere Methoden kennenlernen und persönlich erfahren. 

Sabina C. Grossenbacher - Traditionelle Chin. Medizin

Marianna Berger - Akupressur

Susette Haegi - Body Talk

Martin Diener - Tarot Lebensberatung

 

Wir sind den ganzen Tag für sie da!

11.00 bis 17.00h am 29. Mai 2010

 

Wir freuen uns auf sie!

Herzlich Willkommen!

Die Grapefruit im Winter!!!

15.12.2009

Nahrungsmittel-Portrait

Citrus paradisi

Geschmack: bitter, sauer, süss

Funktionskreisbezug: Magen, Lunge, Niere, Blase

 

1. Nahrungsretention auflösen

Bei Nahrungsstau, Blähungen, Bauchschmerzen (hier hilft frische Schale gekocht für 20 Minuten)

 

2. Qi regulieren und bewegen

Senkt rebellierendes Magen-Qi, Qi-Stagnation, Uebelkeit, Erbrechen, nervöser Magen, Schwangerschaftsübelkeit, schaler Geschmack im Mund (hier verwendet man frisches Fruchtfleisch)

3. Yin tonisieren

Trockenheit, Mundtrockenheit, Durst

 

4. Schleim auflösen

Lungenschleim, Husten mit viel Auswurf, Hypertonie, Bluthochdruck, Arteriosklerose (hier frische Schalen für 20 Minuten gekocht), Harnsteine, Harngriess (hier täglich 1 bis 2 Grapefruits essen), Gallensteine, verschleimte Lebergänge (hier Leberreinigung mit Olivenöl und Grapefruit)

 

5. Blut bewegend

Durchblutungsstörungen, Blutgerinnungsneigung, Durchblutungsmangel der Beine, Gehirn, Herzkranz

 

6. Hitze eliminieren

Entgiftet, leitet Toxine aus (hier 1 Glas Grapefruitsaft morgens nüchtern trinken während 1 Monat), nach übermässigem Alkoholgenuss, Immunschwäche, Krebs-Prophylaxe

 

Bis heute ist bekannt, dass bei oraler Einnahme von Kalziumantagonisten (Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Schlafmittel) eine Wechselwirkung mit der Grapefruit auftritt. Für die Anwendung der Schale ist Bio-Qualität ein Muss.

 

Viel Spass mit der feinen Frucht!

 

Nahrungsmittel-Portrait HONIG

07.07.2009

Temperatur: neutral

Geschmack: süss

Funktionskreis: Milz, Lunge, Magen, Därme, Leber

 

Qi tonisieren

Honig unterstützt die Mitte, tonisiert die Milz und den Magen, bei Müdigkeit, körperliche und psychische Kraftlosigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, loser Stuhlgang, tonisiert Lungen-Qi und wirkt bei Kurzatmigkeit

 

Yin tonisieren

Lungen Trockenheit, trockener Stuhlgang, Verstopfung, trockener Husten, Heiserkeit, trockene Kehle, Bronchitis, Asthma, verflüssigt Schleim bei wenig Auswurf, hartnäckiger Husten = Birnen mit Honig dämpfen, Magenschmerzen, Aphten, Lippengeschwüre, Verbrennungen

 

Qi regulieren und bewegen

harmonisiert die Leber, lindert akute Schmerzen, Menstruationskrämpfe, Ueberarbeitung, Alkoholabusus

 

Shen & Geist beruhigen

fördert und vertieft den Schlaf, Schlaflosigkeit, Unruhe, Stress, Erschöpfung, Gedankeüberflutung

 

Hitze eliminieren und Toxine ausleitend

entgiftet, bei schlechter Wundheilung, Ulcus cruris, unterstützt die Entgiftung über den Darm, neutralisiert Gifte im Körper

 

Kontra-Indikationen

nicht bei akutem Durchfall, ist für Babies unter 18 Monaten nicht geeignet da geringe Spuren des Nervengiftes Botulin vorhanden sind

 

Quelle: Newsletter SBO-TCM Ausgabe Juni 2009

Erkältungen vorbeugen...

14.02.2009

Das Schröpfen ist auch in der Westlichen Medizinkultur verankert; noch unsere Grossmütter setzten es als Hausmittel gegen Erkältungen ein. In Asien ist das Schröpfen Bestandteil vieler Traditioneller Medizinkulturen. Dabei wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen mit Feuer ein Unterdruck erzeugt, deshalb auch die Bezeichnung "Feuerschröpfen".

Die Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt, mit der Idee, durch den Unterdruck eine Ab- oder Ausleitung krank machender Faktoren über die Haut zu erreichen. Ebenfalls fördert das Schröpfen lokal stark die Durchblutung der Muskulatur. In der TCM vertreibt das Schröpfen den eingedrungenen Wind. Ist die Anwendung stark, können Hämatome entstehen (blaue Flecken), diese sind harmlos und werden oft sogar provoziert, um die Wirkung zu verstärken.

Falls sie Fragen zum Schröpfen haben, rufen sie mich einfach an. 

Praxiseröffnung 31. Januar 2009

22.01.2009

Hallo zusammen

Am Samstag, 31. Januar 2009 eröffnen wir ganz offiziell unsere neue Gemeinschaftspraxis an der Winterthurerstrasse 58 in Zürich. 

Von 11h bis 17h sind wir für euch da und freuen uns auf jeden Besuch.

Komm'doch vorbei! Alle sind herzlich willkommen!

Liebe Grüsse und bis bald!

 

Wir sind umgezogen...

03.01.2009

Liebe Patientinnen und Patienten,

liebe Freunde und Bekannte

Wir sind umgezogen und freuen uns, euch ab sofort in unseren neuen Praxisräumlichkeiten willkommen zu heissen. 

NEUE ADRESSE AB 01.01.2009:

Winterthurerstrasse 58 . 8006 Zürich

Tram 9 oder 10 bis Haltestelle Kinkelstrasse

(siehe Wegbeschrieb unter "Kontakt")

 

 

4. nationaler Tag der Akupunktur am Samstag, 25. Okt. 2008

02.10.2008

Der Tag der Akupunktur ist ein Tag der offenen Praxistüren: Therapeutinnen und Therapeuten der TCM in der ganzen Schweiz öffnen ihre Praxen, zeigen ihre Methoden, halten Kurzvorträge und beantworten Fragen der Besucherinnen und Besucher.

An der Aktion beteiligen sich rund 140 TCM-Praxen in der ganzen Schweiz. Gut ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten demonstrieren praktisch, wie sie Akupunktur und andere Methoden der TCM anwenden, erläutern die Philosophie, welche hinter der TCM steckt, und erklären Wirkungsweise einzelner Diagnose- und Behandlungstechniken.

Ich freue mich, sie persönlich kennen zu lernen und ihre Fragen zu beantworten. Meine Praxis an der Forchstrasse 138 in Zürich, ist am Samstag, 25. Oktober 2008 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr für sie geöffnet. Kommen sie doch einfach vorbei...

Ich freue mich auf ihren Besuch!

Herzliche Grüsse

Sabina C. Grossenbacher

 

Jubiläums-Apéro am 5. September ab 17.00 Uhr

22.08.2008

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne...

Vor 365 Tagen habe ich meine Praxis an der Forchstrasse in Zürich eröffnet. Ich habe in dieser Zeit viele wunderbare Menschen kennengelernt und habe mein Wissen in der Traditionellen Chinesischen Medizin jeden Tag von Neuem anwenden dürfen. 

Ich bin sehr dankbar für jeden Moment und freue mich, alle Patientinnen und Patienten, sowie Familie und Freunde zu einem Glas Prosecco einzuladen.

Bitte um Anmeldung unter "Kontakt".

Herzliche Grüsse und bis bald.

Sabina C. Grossenbacher

Im Volk gut verankert!

08.07.2008

Mehr als zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung greifen mehr oder weniger regelmässig zu Mitteln und Methoden der Komplementär- und Alternativmedizin. Bezahlt werden diese Leistungen aus den freiwilligen Zusatzversicherungen. Weder die Bedürfnisse dieser Behandelnden noch die Bedürfnisse der von ihnen Behandelten werden aber von der Politik umfassend wahrgenommen. Trotz ihrer soliden Verankerung im Volk werden sie immer mehr an den Rand gedrängt. Deshalb will ihnen die Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" mit ihren Kernforderungen Nachachtung verschaffen.

Erstens muss die Vielfalt an natürlichen und traditionellen Heilmitteln erhalten werden. Tausende von lang erprobten Mittel sind durch die rigide und für diese Heilmittel völlig unangemessene Praxis des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic akut bedroht!

Zweitens ist die Qualität und damit die Zukunft der nichtärztlichen Praktizierenden der Komplementär- und Alternativmedizin durch ihre rechtliche Anerkennung als Berufsstand zu sichern. Die Berufsvebände haben ihre Hausaufgaben weitgehend gemacht. Diese längst fällige Anerkennung wird jetzt von Politikern und Amtsstellen mit fadenscheinigen Argumenten blockiert.

Unterstützen sie daher die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin", die voraussichtlich noch dieses Jahr zur Abstimmung kommen wird. Helfen sie mit, die Zukunft von Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu sichern.

Für weitere Auskünfte stehe ich ihnen sehr gerne zur Verfügung. Kontaktieren sie mich einfach!

5 gute Gründe für die Naturheilkunde

25.06.2008

1. Die Diagnose- und Behandlungsmethoden der Naturheilkunde beruhen auf einer ganzheitlichen Sicht des Menschen.

2. Sie setzt auf die Selbstregulation, die Widerstandskraft und die Selbstheilungskräfte des lebendigen Organismus. 

3. Sie respektiert den natürlichen Heilungsverlauf als Weg zurück zum körperlichen und seelischen Gleichgewicht.

4. Sie stärkt das Selbstvertrauen des Menschen und regt ihn an, für seine Gesundheit selbst Verantwortung zu übernehmen.

5. NaturheilpraktikerInnen sind in Berufsverbänden organisiert, die Aus- und Weiterbildung und Praxisführung ihrer Mitglieder kontrollieren und als Auskunftsstellen dienen.

 

(NVS, Naturärzte-Vereinigung der Schweiz)

ERDBEEREN Nahrungsmittelportrait

23.05.2008

Temperatur: kühl

Geschmack: süss, sauer

Funktionskreis: Leber, Milz, Niere, Lunge

Nässe ausleitend: alkalisierend, reduzieren Cholesterin, antioxidativ, beugt Arteriosklerose vor, Hepatitis, Leberzirrhose, Aszites, entgiftet, Frühlingsreinigungskur

Yin tonisierend: unterstützt Körperflüssigkeiten, befeuchtet die Lunge, Heiserkeit, Halsweh, Durst, stärkend für die Zähne

Qi tonisierend: Appetitmangel, Verdauungsschwäche, stärkt Zahnfleisch, stärkt Bindegewebe, stärkt arterielles Gewebe, Hämorrhoiden, tonisiert Leber und Nieren

Blut bewegend: löst Blutstagnation auf, mangelnde Durchblutung der Hirnarterien und der unteren Gliedmassen, Hämorrhoiden, Angina Pectoris, entlastet die Blutzirkulation im Pfortadersystem

 

DEMZUFOLGE guten Appetit mit Erdbeeren!

Heuschnupfen Zeit

22.04.2008

Der Heuschnupfen wird auch allergische Rhinitis genannt und betrifft bis zu 20% der Menschen. Die Traditionelle Chinesische Medizin kann eine erfolgsversprechende Therapie anbieten, denn juckende und tränende Augen, eine laufende Nase, Dauerniesen... vermiesen etlichen Menschen die Frühlings- und Sommermonate.

Die Heuschnupfen-Perioden können von Ende Januar mit dem Allergen des Haselstrauches beginnen und über März/ April bis in die Sommermonate andauern, abhängig des jeweiligen Pollen-Allergens.

Viele Patientinnen und Patienten mit allergischer Rhinitis weisen auch auf ein geschwächtes Immunsystem hin. Bei der Behandlung werden demzufolge auch die Abwehrkräfte gestärkt. 

Die Behandlung kann 3 Monate vor Beginn einer akuten Phase aufgenommen werden. Genauso wirksam ist eine Behandlung im akuten Stadium. Für weitere Informationen dürfen Sie mich gerne kontaktieren.